Weiterleitung zum Bericht von «SRF Kultur Kompakt»
In den Jahren 1943–1944 entsteht im Konzentrationslager Theresienstadt eine Oper. Komponiert von Viktor Ullmann (1898–1944), das Libretto verfasst mithilfe seines Mitgefangenen Peter Kien (1919–1944). Doch erst 1975, ganze 31 Jahre später, kommt es in Amsterdam zur Uraufführung. Wer die dunkle Entstehungsgeschichte kennt, dem läuft beim Lesen der Handlung ein Schauer über den Rücken: Es ist, als könnte man dem Tod in die Augen sehen!
Simon Haldemann – Kaiser Overall
Samantha Herzog – Bubikopf
Timothy Löw – Harlekin
Polina Kolykova – Trommler
Yves Ehrsam – Soldat
Manuel Pollinger – Tod
Dario Lupi – Lautsprecher
Kaspar Hafner – Trommler
Anne-Catherine Knöchelmann – Aufseherin
Regie: Johannes Voges
Regieassistenz: Anne-Catherine Knöchelmann
Dirigat: Joel Zeller
Violine
José Luis Rubio Reyes
Laura Vannini
Viola
Isabel Dietrich
Violoncello
Pedro Campos Fernandes
Kontrabass
Nils Juijn
Flöte
Magdalena Popp
Oboe
Gian-Andri Stahl
Klarinette
Judith Knöchelmann
Trompete
Mattia Klaus
Alt-Saxophon
Paulina Pitenko
Perkussion
Kaspar Hafner
Matthieu Hoffmann
Tasteninstrumente
Kay Lanis
Ismaele Gatti
Gitarre/Banjo
Alessandro Frei